Herzlich erzlich willkommen auf der "alten Homepage" der BUND Kreisgruppe Mettmann im Landesverband NRW e.V. Die BUNDNESSEL ist jetzt noch eine Zeitschrift und ein Radiomagazin, die von uns angeboten werden.

Unser aktueller Web-Auftritt

Anfang 2011 haben wir unseren Internet-Auftritt neu gestaltet und für aktuelle Informationen bitte... hier klicken

Unsere früheren Beiträge - vor 2005 - finden Sie unten und in den seitlichen Rubriken

Silberberg: Ausgleich vage

Es gibt keine Beschränkung mehr für die Kalkwerke, nachdem die Bauern weichgeklopft worden sind und dem Verkauf ihres Landes zugestimmt haben. Verständlich, wer will schon jahrzehntelang direkt mit Lärm und Staub vom Kalkabbau leben...mehr

Quo vadis, Neandertal?

Das Neandertal war schon immer ein beliebtes Ausflugsziel, ob das Museum lockte oder das Tiergehege, oder man einfach einen Spaziergang in der Natur machte. In früheren Zeiten aber mit dem alten Museum war das eher beschaulich. Mit der Errichtung des neuen Museums bekam das Neandertal für den Kreis einen anderen Stellenwert. Das Neandertal rückte in den Mittelpunkt des Kreisinteresses als zentraler Werbeträger, aber auch, weil der Kreis für Defizite des Museums gerade stehen muss...mehr

10.2.04

Nett zur Hildener Heide

Die Naturfreunde von der AGNU Haan und dem BUND Hilden riefen und fast 30 zu allem entschlossene Helferinnen und Helfer kamen...mehr

Ausgleich in Monheim

Der Wall zwischen Monbagsee und der Opladener Straße sorgt für Aufregung: Ursprünglich als Ausgleichsmaßnahme für die Inanspruchnahme von Natur und Landschaft erstellt, sollte er wieder zur Disposition gestellt werden. Dagegen erhob Wilhelm Knebel Einspruch...mehr

Kraniche über Haan

Absoluter Höhepunkte im Haaner Vogelguckerjahr sind Herbst- und Frühjahrszug der grauen Schreihälse vom Brutgebiet ins Winterquartier und ihre Rückkehr von dort...mehr

Grenzwerte und Lateralabstände

Die aktuelle Diskussion über die Grenzwerte, die für die Regulierungsbehörde und die Baubehörden der Kommunen als Maßstab gilt, ist eine Scheindiskussion. Denn die aktuellen Grenzwerte berücksichtigen nur die thermische Komponente, die das Erhitzen oder Kochen insbesondere der Gehirnzellen vermeiden soll, nicht aber die bio-elektrischen Auswirkungen...mehr

8.2.04

Sendepause

Auch in Hilden wurden die Bürger von neuerlichen Aktivitäten der Mobilfunkbetreiber überrascht: Wir vom BUND wurden in der ersten Dezemberwoche 2003 von aufgebrachten Bürgern telefonisch darüber unterrichtet... mehr

Strahlen statt Information

Die „freiwillige Vereinbarung“ der Mobilfunkbetreiber mit dem Landkreistag, die im Juli 2003 auch vom Landrat des Kreis Mettmann Thomas Hendele unterzeichnet wurde, ist für die Betroffenen nicht das Papier wert, auf dem sie geschrieben wurde... mehr

Unheimlich geheim

Der Ausbau des Mobilfunk-Antennenwaldes lässt die Sensibilität der betroffenen Anwohner mittlerweile auch im Kreis Mettmann steigen. Besonders in Haan und Hilden haben sich BUND und Bürger gegen unheimliche Heimlichkeiten im Schatten der „Runden Tische“ und „freiwilligen Vereinbarungen“ zu Wort gemeldet...mehr

7.2.04

In der Radio-Sendung am 9.2.04 (Radio Neandertal, UKW 97,6 im Kreis Mettmann) geht es um folgende Themen:

  • DECT Telefone: Alle 14 Geräte in der Untersuchung sind an den Kriterien von ÖKO-TEST gescheitert. Die Basisstation eines DECT-Telefons ist eine ständige Strahlungsquelle. Empfehlungen von Ökotest: Wer unnötige Gesundheitsrisiken vermeiden will, sollte beim schnurgebundenen Apparat bleiben oder zu einem CT +-Telefon greifen. (Quelle: www.oekotest.de )
  • Vision Zero: Das Ziel der VCD-Aktion ist Null Verkehrstote (Quelle: www.vcd.org)
  • Kein Versicherungsschutz für Mobilfunk: Versicherungen weigern sich, gesundheitliche Schäden durch Mobilfunk zu versichern. (Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 28.1.04 www.sueddeutsche.de
  • Wachstumsideologie: Kommentar von Heiner Müller vom Bayerischen Rundfunk (Quelle: www.br-online.de oder www.sonnenseite.com)
  • Risiko Kleinlaster: Kommentar von Christoph Lumme (Quelle: Westdeutsche Zeitung 31. Januar 04)
  • Artenverlust durch die Agrarpolitik der EU (Quelle: www.nabu.de)
  • Weniger Ölreserven: Das Unternehmen Shell verbraucht mehr Öl als es neu entdeckt. (Quelle: www.spiegel-online.de)

21.1.04

Die neue BUNDnessel-Printausgabe ist da! In Kürze werden wir hier die Inhalte bereitstellen. Leider hat es auch eine Panne drucktechnischer Art gegeben: ein Teil des Artikels von Armin Dahl über die Kraniche ist unter die Räder gekommen. Daher an dieser Stelle nochmals der komplette Text. Wir bitte unsere Leser um Entschuldigung.

18.1.04

BUNDnessel im Radio!

Die nächste Radiosendung am 23. Januar 2004 beschäftigt sich unter anderem mit folgenden Themen:

  1. Milliarden Schäden durch extremes Wetter
    www.Sonnenseite.com
  2. Warum Siemens Hanauer Atomfabrik nach China liefert
    www.sonnenseite.com
  3. Verbesserungen bei der S-9
    aus WZ vom 8.1.04 (Stefan Melneczek)
  4. Freiheit schmeckt besser!
    Die erste zahl auf dem Ei ist entscheidend!
    3 Käfighaltung
    2 Bodenhaltung
    1 Freilandhaltung
    0 ökologische haltung
    aus www.nabu.de

    Benennung siehe auch unter
    www.was-steht-auf-dem-ei.de
  5. Deutschlands erstes Bioenergiedorf
    www.Sonnenseite.de
  6. Artensterben
    aus taz vom 8.1.04 (von Urbach)
  7. Volles Rohr im SUV
    Glosse von Ralf Oberndörfer
    TAZ 6.1.04

Für alle, die "Radio Neandertal" (UKW 97,6 im Kreis Mettmann) empfangen können, hier nochmals der Hinweis: die BUNDnessel sendet jeden 2. Montag im Monat und jeden 4. Freitag im Monat, jeweils ab 18 Uhr. Hier gibt's eine Übersicht über die Themen der Sendung vom 8.12.

13.10.03

Neue S-Bahn-Linie für Velbert

Die Deutsche Bahn strebt für die Inbetriebnahme der S 9 den 14. Dezember an. Dies verkündete Baudezernent Ralph Güther in der Hauptausschusssitzung vom 30. September. Außerdem hätte ihn die Deutsche Bahn AG darauf hingewiesen, dass sie am Wochenende 8. und 9. November die Brücke Heeger Straße abreißen wird.

Naturbad für Mettmann

Im Stadtwald wird für 1,7 Millionen Euro das marode alte Freibad in ein so genanntes Naturbad umgewandelt. Der Unterschied zum alten Freibad liege vor allem in der umweltfreundlichen biologischen Wasserreinigung, der Erwärmung des Wassers durch Sonnenenergie und in der Gestaltung der Anlage, so der Fachbereichsleiter Bauen. Eltern können nach der Umgestaltung näher bei ihren Kindern sein und trotzdem Kaffee trinken können, denn das künftige Kinderbecken wird direkt neben der Terrasse des Kiosks liegen. Allerdings steht dieser bei der Eröffnung des Naturbads im Mai nächsten Jahres noch nicht zur Verfügung. Er wird erst im zweiten Bauabschnitt verwirklicht. Im Rahmen des Euroga-Projekts werden vom Land Zuschüsse in Höhe von insgesamt 1,2 Millionen Euro bewilligt. Voraussetzung für die Zuschüsse war das Vorhaben, den Mettmanner Bach, der in einem Kanal unter dem Freibad verläuft, wieder freizulegen.

B7n vor Gericht gescheitert

Nach zwei Jahren hat das Oberverwaltungsgericht Münster im September den Planfeststellungsbeschluss zur Umgehungsstraße B7n als rechtswidrig zurückgewiesen. Sieben Mettmanner hatten gegen den Beschluss und damit gegen den Bau der Straße geklagt. "Der Planfeststellungsbeschluss ist rechtswidrig, die Vollziehung wird ausgesetzt, die Kosten des Verfahrens trägt das Land, eine Revision wird nicht zugelassen", erklärte Mettmanns Erster Beigeordneter Martin Richter auf einer Pressekonferenz. Er war zum Gerichtstermin nach Münster gefahren. Das Land wurde dazu verdonnert, den Planfeststellungsbeschluss auf eine rechtliche Grundlage zu stellen. Doch bis dahin wird die B7n aller Wahrscheinlichkeit längst aus dem Bundesverkehrswegeplan gestrichen sein. Und danach passiert dann nichts mehr. Auf die Frage, was das Urteil nun für Mettmann bedeute, konnte Martin Richter nur abwinken. Die Verwirklichung dieser Straße sei nun noch unwahrscheinlicher geworden. Gleichwohl will die Stadt den für Mettmann zuständigen Bundestagsabgeordneten noch einmal ins Gewissen reden. Damit sie in dem in Kürze zur Abstimmung stehen Entwurf des Bundesverkehrswegeplans darauf drängen, dass die B7n drin bleibt. Vielleicht sollten die Politik sich besser um eine sinnvolle Lösung im Innenstadtbereich von Mettmann kümmern.

7.10.03

Energieplakette für sparsame Gebäude

Wer in die Energieeffizienz seines Hauses investiert, Energie spart und die Kraft der Sonne nutzt, leistet einen Beitrag zum Klimaschutz und gleichzeitig zur regionalen Wirtschaftsförderung, denn Maßnahmen zum Wärmeschutz oder zur Nutzung erneuerbarer Energien bedeuten Aufträge für die lokalen Handwerksbetriebe.

Gerade die privaten Haushalte können durch energiesparende Maßnahmen dazu beitragen, den Ausstoß von klimaschädlichem CO2 zu verringern. Da man häufig jedoch von außen die Qualität eines Gebäudes nicht erkennt, möchten der Kreis Mettmann und das NRW-Ministerium für Städtebau und Wohnen besonders energiesparende Häuser und solche, die erneuerbare Energien nutzen, mit der "Energieplakette NRW" gut sichtbar auszeichnen. Die Kreisverwaltung ist sich sicher, dass es auch im Kreis Mettmann eine Reihe von Häusern gibt, die eine Auszeichnung mit der "Energieplakette NRW" verdienen und fordert deshalb die Bürgerinnen und Bürger auf, sich an der Aktion zu beteiligen. Antragsformulare können angefordert werden beim Kreis Mettmann, Umweltamt, Stichwort "Energieplakette", Düsseldorfer Str. 26, 40822 Mettmann.

VW Lupo bleibt umweltfreundlichstes Auto

Der Verkehrsclub Deutschland hat seine aktuelle Auto-Umweltliste vorgestellt. In dem deutschlandweit einzigartigen Umwelt-Check wurden 364 aktuelle Auto-Modelle auf ihre Umweltverträglichkeit hin überprüft. Entscheidende Kriterien sind die Menge des ausgestoßenen Treibhausgases CO2 sowie Lärm- und Schadstoffwerte. Wie im Vorjahr landete der VW Lupo 1,4 FSI, ein direkteinspritzender Benziner, auf dem ersten Platz der Top Ten. Doch das Wettrennen fiel denkbar knapp aus: Auf dem zweiten Platz folgt der Daihatsu Cuore 1.0 Plus, der fast die gleiche Punktzahl erreicht, und dabei schon für den halben Preis zu haben ist. Auf Platz drei schließt sich der Toyota Yaris 1.0 linea eco an.

Boeing-Tochter stellt neue Solarzelle vor

Die Firma Spectrolab, eine kalifornische Tochterfirma des Flugzeugbauers Boeing hat Solarzellen mit einem bisher unerreichten Wirkungsgrad hergestellt. Während herkömmliche Solarzellen 10 bis 15 Prozent des Sonnenlichts in elektrischen Strom umwandeln, nutzen die neuen Zellen bis zu 36 Prozent der Lichtenergie, berichtet der Online-Dienst des Wissenschaftsmagazins "New Scientist". Die Neuentwicklung ist aber vermutlich für Länder ungeeignet, in denen es häufig bewölkt ist, da das diffuse Licht unter einer Wolkendecke von den Geräten nicht optimal eingefangen wird, erklärt der Energieexperte Tom Markvart von der britischen Universität Southampton.

14.7.03

Die Printausgabe der neuen BUNDnessel ist da. Die Themen diesmal:

28.4.03

Erreger des Birnengitterrosts lässt sich jetzt erkennen!

Der Birnengitterrost bedroht in immer stärkerem Maße alte Birnbäume. Der Pilz, der für die Krankheit verantwortlich ist (Gymnosporangium sabinae), wird in diesen Tagen sichtbar....(mehr)

28.2.03

Extremes Hochwasser - vom Menschen gemacht?

Auf Einladung der BUND-Kreisgruppe Mettmann referierten am 21.Februar 2003 Dr. Dietmar Schitthelm vom Bergisch Rheinischen Wasserverband (BRW) und Hans-Jürgen Serwe, Umweltdezernent beim Kreis Mettmann im Erkrather Kaiserhof über Ursachen und mögliche Vorsorge bei Überschwemmungskatastrophen.
Ein Bericht von Claudia Roth

29.1.03
Einladung zur Jahreshauptversammlung der BUND-Kreisgruppe Mettmann

27.1.03
Cross-Border-Lease: Moderne Finanzierung oder Ausverkauf?

Grenzüberschreitende Mietverträge über langfristige öffentliche Investitionsgüter wie Abwassernetze oder Kläranlagen sind für manche Kommunen eine willkommene Finanzierungsalternative. Auch für den Kreis Mettmann könnte das eine Überlegung Wert sein. Mehr...

24.1.03
Neue Printausgabe der "BUNDnessel"

Vor wenigen Tagen haben unsere Mitglieder die neue Printausgabe der "BUNDnessel" erhalten. Diesmal mit folgenden Themen:

Metrorapid: Eine Dummheit jagt die andere
Konzertierter Naturschutz
Pilzkrankheit
Abfallwirtschaftskonzept: Stillstand oder Fortschritt

23.1.03
Auszeichnung für Wilhem Knebel

Der von dem früheren Vorsitzenden der Biologischen Station gestiftete Auenkauz, der eigentlich Steinkauz genannt wird , wurde am 15. November 2002 zum ersten Mal verliehen und ging an Wilhelm Knebel, der im Kreisvorstand des BUND Mettmann für Natur- und Landschaftschutz zuständig ist. Die Gründe für diese außergewöhnliche Ehre nannte der jetzige Vorsitzende der Biologischen Station, Dr. Nösler in seiner Laudatio, die wir hier auszugsweise zitieren:

"Die Liste der ehrenamtliche Naturschutzaktivitäten von Wilhelm Knebel ist lang. Seit über 20 Jahren ist er aktiv im ehrenamtlichen Naturschutz tätig und Mitglied im NABU, im BUND und im RBN, dem Rheinisch-Bergischen Naturschutzverein. Ich erwähnte eingangs schon, er ist Gründungsmitglied der Biologischen Station Urdenbacher Kämpe. Seit 15 Jahren hat er die Patenschaft für das Naturschutzgebiet Baumberger Aue übernommen, er ist im Beirat der Unteren Landschaftsbehörde beim Kreis Mettmann. Wilhelm Knebel arbeitet mit an der Vogelkartierung für den Biotop-Management-Plan Monheimer Rheinbogen und Baumberger Aue und er führt regelmäßige Vogelzählungen in der Urdenbacher Kämpe, am Monbag-See und im Monheimer Rheinbogen durch. Wilhelm Knebel ist eher ein ruhiger Typ. Doch wenn es um Belange des Naturschutzes geht, dann merkt man, wie sein Blut in Wallung gerät. Er wird nicht laut und militant, aber er mischt sich ein, unbeirrbar und konsequent. Er ist ein unbequemer Mahner. Er ist stets Anwalt des Naturschutzes. Solche Auenkäuze stehen weit oben auf der Roten Liste. Wir sind stolz darauf, einen solchen Auenkauz als Standvogel in unserer Region zu haben."

...Meldungen Archiv (bis 2002)

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